Es ist nicht alles Gold was glänzt

In dieser Woche hat der Goldpreis ein Allzeithoch erreicht. Nie war das Edelmetall teurer. Anleger, die Anfang Januar 2019 in Gold investiert haben, können sich heute über einen Gewinn von fast 20 Prozent freuen. Eigentlich eine gute Nachricht. Tatsächlich aber steht diese Entwicklung für etwas unerfreuliches. Rezessionsfurcht, Negativzinsen sowie die von den USA ausgelösten Handelskriege verunsichern die Anleger.

Arm, aber sexy? Eher naiv und hässlich.

Auch wenn es sich um einen Entwurf handelt, so will die Rot-Rot-Grüne-Koalition in Berlin die Mieten in der Hauptstadt bei knapp acht Euro pro Quadratmeter (für Wohnungen, die vor 2013 fertiggestellt wurden) deckeln. Wow, das ist mal eine Kampfansage gegen die grassierende Wohnungsnot. Endlich gibt es sie wieder, die SED-Einheitsidee. Mit einem Unterschied. In der ehemaligen DDR gab es wenig vermögende Menschen. Wenn sich der Senat vom Marktprinzip verabschiedet und fortan alle Mieter nahezu dasselbe zahlen, freut sich der reiche Mieter.

„Friday for reason“ statt „friday for future“

Kein Tag, in dem die Groko nicht darüber spekuliert, ob sie bis zum Ende der Legislaturperiode hält. Zudem lässt sie sich von einer Schwedin in Sachen Klima die Leviten lesen. Als wenn es eine 16-Jährige dafür gebraucht hätte, die sich zudem mit sauberen Klimawerten ihres Heimatlandes brüstet, ohne zu erwähnen, dass dort die Atommeiler am Netz sind, während in Deutschland selbige vom Netz genommen werden. Gleiches gilt für einen Typen Namens Rezo.

Bitcoin ist der Platzhirsch – der Rest fast nur Zaungäste

Der Bitcoin ist nicht „die eine“ Krypto-Währung, sondern eine aus mehr als fast 2000. Sie ist die Bekannteste von allen mit einer interessanten Historie. In den Anfangsjahren dümpelte der Kurs dieser kryptischen Währung vor sich hin. Das änderte sich erst ab 2015. Nach weniger als zwei Jahren notierte der Kurs bei über 17.000 Euro. Diese Entwicklung ist deshalb so bemerkenswert, weil sie ganz unspektakulär anfing.

Niemand hebt die Erde aus den Angeln – auch Sie nicht

"Gebt mir einen festen Punkt im All, und ich werde die Welt aus den Angeln heben", versprach vor mehr als 2200 Jahren das Universalgenie Archimedes. Er spielte damit auf das bereits in der Antike bekannte Hebelgesetz an. Heute will niemand die Erde/Welt aus den Angeln heben, dafür aber die Gesetze des Geldes. Letzteres wurde erfunden, um den Tauschhandel zu vereinfachen. Inzwischen ist es selbst zur Handelsware mit aberwitzigen "Vertriebskanälen" geworden.

News

- Thomas Haak - Keine Kommentare

Es ist nicht alles Gold was glänzt

In dieser Woche hat der Goldpreis ein Allzeithoch erreicht. Nie war das Edelmetall teurer. Anleger, die Anfang Januar 2019 in Gold investiert haben, können sich heute über einen Gewinn von fast 20 Prozent freuen. Eigentlich eine gute Nachricht. Tatsächlich aber steht diese Entwicklung für etwas unerfreuliches. Rezessionsfurcht, Negativzinsen sowie die von den USA ausgelösten Handelskriege verunsichern die Anleger.
- Thomas Haak - Keine Kommentare

Neidsteuer

Es ist ja nicht so, als dass die Menschen in Deutschland keine anderen Probleme hätten als eine fehlende Vermögenssteuer, welche die SPD jetzt fordert. Das Wohnen in Deutschland wird für viele Menschen unbezahlbar. Dazu gesellen sich steigende Mietnebenkosten. Immer mehr Menschen arbeiten Teilzeit in mehreren Jobs, um überhaupt noch über die Runden zu kommen. Daneben bahnt sich die Digitalisierung ihren Weg durch die Welt. Mit Blick auf die deutsche Autoindustrie eine Katastrophe, da E-Fahrzeuge viele der heute verbauten Teile nicht mehr benötigen. Das geht auf Kosten abertausende Arbeitsplätze.
- Thomas Haak - Keine Kommentare

Arm, aber sexy? Eher naiv und hässlich.

Auch wenn es sich um einen Entwurf handelt, so will die Rot-Rot-Grüne-Koalition in Berlin die Mieten in der Hauptstadt bei knapp acht Euro pro Quadratmeter (für Wohnungen, die vor 2013 fertiggestellt wurden) deckeln. Wow, das ist mal eine Kampfansage gegen die grassierende Wohnungsnot. Endlich gibt es sie wieder, die SED-Einheitsidee. Mit einem Unterschied. In der ehemaligen DDR gab es wenig vermögende Menschen. Wenn sich der Senat vom Marktprinzip verabschiedet und fortan alle Mieter nahezu dasselbe zahlen, freut sich der reiche Mieter.
- Thomas Haak - Keine Kommentare

„Friday for reason“ statt „friday for future“

Kein Tag, in dem die Groko nicht darüber spekuliert, ob sie bis zum Ende der Legislaturperiode hält. Zudem lässt sie sich von einer Schwedin in Sachen Klima die Leviten lesen. Als wenn es eine 16-Jährige dafür gebraucht hätte, die sich zudem mit sauberen Klimawerten ihres Heimatlandes brüstet, ohne zu erwähnen, dass dort die Atommeiler am Netz sind, während in Deutschland selbige vom Netz genommen werden. Gleiches gilt für einen Typen Namens Rezo.
- Thomas Haak - Keine Kommentare

Was wir von einer Currywurst lernen können

Krisen kommen und gehen. Das lässt sich in einer Wirtschaft niemals vermeiden. Einzig der Umgang mit ihnen entscheidet. Auch Krisen haben ihre Chancen und wer diese nutzt, der kann aus ihr gestärkt hervorgehen. Wer sich aber vom Gefasel der Medien in den gedankenlichen Abwärtsstrudel reißen lässt, wird sich ebenfalls bestätigt sehen und als Verlierer vom Platz gehen. Die Schuld daran trägt natürlich die Krise und nicht die Person selbst. Dabei entstehen Krisen nicht nur in der Wirtschaft, sondern vor allen Dingen in unseren Köpfen.
- Thomas Haak - Keine Kommentare

Bitcoin ist der Platzhirsch – der Rest fast nur Zaungäste

Der Bitcoin ist nicht „die eine“ Krypto-Währung, sondern eine aus mehr als fast 2000. Sie ist die Bekannteste von allen mit einer interessanten Historie. In den Anfangsjahren dümpelte der Kurs dieser kryptischen Währung vor sich hin. Das änderte sich erst ab 2015. Nach weniger als zwei Jahren notierte der Kurs bei über 17.000 Euro. Diese Entwicklung ist deshalb so bemerkenswert, weil sie ganz unspektakulär anfing.

Videos

Weitere News

- Thomas Haak - Keine Kommentare

Der innere Wert von Papiergeld ist immer Null

Wer glaubt, im Leben schon alles erlebt zu haben, dürfte seit Anfang August 2019 nicht nur eines Besseren belehrt worden sein.  Er ist zudem Zeitzeuge einer Entwicklung, die beispiellos in der Geschichte des Geldes ist. Am 2.8. fiel die Rendite für deutsche Bundesanleihen mit einer Laufzeit von 30 Jahren erstmals unter null Prozent. Der effektive Zins, der sich aus Nominalzins und Wertpapierkurs ergibt, notiert an diesem Tag auf minus 0,002 Prozent. Aber warum?
- Thomas Haak - Keine Kommentare

Die Zinsen sind tot

Die Spatzen pfeifen es inzwischen von den Dächern. Die Zinsen werden auf Jahrzehnte nicht nur niedrig bleiben, sondern noch unterhalb Null fallen. Wenn Frau Lagarde ab November 2019 das Zepter in die Hand nimmt, dann werden wir schon sehr bald eine Zinspolitik zu spüren bekommen, die dem "kleinen Mann" die Luft zum atmen nehmen könnte. Damit zeigt sich einmal mehr, dass der Euro eine Todgeburt war. Der Versuch, ihm neues Leben einzuhauchen ist vergleichbar mit einer Mund-zu-Mund-Beatmung eines bereits gegrillten Hähnchens. Die Politik der EZB ist so was von gegen die Wand gefahren, dass es ein zurück zur alten Politik nicht mehr geben wird.
- Thomas Haak - Keine Kommentare

Selbstgewählte Leiden

Es gibt Menschen die tatsächlich davon überzeugt sind, stets den richtigen Zeitpunkt für einen Ein- oder Ausstieg an der Börse zu erkennen. Das sind die Typen, die vorgeben, Blumen oder Gras wachsen zu hören. Das ist leider viel zu schön, um wahr zu sein. Wenn dem so wäre, dann würden auf der Welt nur noch sehr reiche Aktionäre leben. Dem ist nicht so. Bleiben wir in der Realität. Entscheidend ist nicht, ob Sie das Gras wachsen hören. Das Wichtigste ist, dass Sie zu jeder Zeit an der Börse investiert sind.
- Thomas Haak - Keine Kommentare

Je breiter Sie Ihr Geld streuen, desto weniger werden Sie bereuen

Es gibt keine Sicherheit im Leben. Erst Recht nicht, wenn es ums Geld geht. Geld kommt und geht. Kommt es zu einer weltweiten Krise, weiß niemand, was im nächsten Schritt mit seinem Geld und seinem Vermögen passieren könnte. Mit Blick auf die weltweiten Krisenherde wird es mit jeder Woche schwieriger, die Situation realistisch zu bewerten. Das aber wäre sehr wichtig, um sein Geld vor Verlusten zu schützen.
- Thomas Haak - Keine Kommentare

Diese verdammte eine Sekunde. Hätte, hätte, hätte ich doch nur…

Die Vergangenheit, das gesprochene Wort oder der abgeschossene Pfeil haben etwas gemeinsam. Nichts davon lässt sich zurückholen. Was immer geschehen ist, es ist vorbei. Darüber hinaus verkürzt jede gelebte Sekunde die restliche Lebenszeit. Nutzen Sie ab sofort jede Sekunde vom Rest Ihres Lebens. Sie haben nur dieses eine und damit das Recht, es zum schönsten zu machen.
- Thomas Haak - Keine Kommentare

Karlsruhe legt die Lunte an Ihr Geld. Das Feuer folgt.

Nach Ansicht des deutschen Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe ist die Europäische Bankenunion mit dem deutschen Grundgesetz vereinbar. So die zentrale Aussage des Urteils vom 30.7.2019. Ausschlaggebend sei, so Gerichtspräsident Dr. Andreas Voßkuhle in seiner Urteilsbegründung, dabei sei gewesen, dass die Aufsicht über die Kreditinstitute in der Eurozone nicht vollständig auf die Europäische Zentralbank (EZB) übertragen wurde.
- Thomas Haak - Keine Kommentare

Ihr Meisterstück (in Stein gehauen)

Mitarbeiter sind einzigartig. Sie sind einer der wichtigsten „Bausteine“ innerhalb der Erfolgskette eines Unternehmens. Doch Zeiten ändern sich. Zeiten ändern „dich“! Nicht zuletzt durch die Digitalisierung gibt es kaum noch so etwas wie ein Alleinstellungsmerkmal. Es ist stets nur eine Frage der Zeit, bis ein Original von konkurrierenden Firmen kopiert wird und als „kompatible Version“ zu deutlich günstigeren Preisen auf den Markt gebracht wird.
- Thomas Haak - Keine Kommentare

Ich bin froh, dass ich kein Dicker bin

„Ich bin froh, dass ich kein Dicker bin, denn dick sein ist 'ne Quälerei. Ich bin froh, dass ich so'n dürrer Hering bin, denn dünn bedeutet frei zu sein“. Ja nee ist klar, lieber Marius Müller-Westernhagen. Ich bin froh, dass ich in jungen Jahren als dünner Mensch die Dicken nie beleidigt habe. Nur die Wenigsten können sich im Alter gegen den Stoffwechsel wehren. Deshalb ist es auch kein Wunder, dass erstmals in der Welt mehr Fettleibige als Untergewichtige leben. Kann ja auch gar nicht anders. Die geburtenstarken Jahrgänge der 1960er-Jahre steuern auf die Rente zu, während immer weniger Geburten an der Tagesordnung sind.
- Thomas Haak - Keine Kommentare

Immobilie kaufen und Geldgeschenke sichern

Nach Meinung von Stiftung Warentest ist der Kauf einer Immobilie dank niedriger Zinsen noch immer attraktiv. Ich bin weder Wissenschaftler noch Mitglied einer Stiftung. Dafür verfüge ich über einen gesunden Menschenverstand und der sagt mir seit mehr als 40 Jahren: "gewohnt wird immer". Menschen brauchen ein Dach über dem Kopf. Insofern gab es noch nie einen richtigen oder falschen Zeitpunkt, in eine Immobilie zu investieren. Der beste Zeitpunkt ist immer jetzt.
Hier finden Sie weitere News...