Leute kauft Land

"Leute kauft Land, Gott schafft kein neues" mahnte bereits vor etlichen Jahren der US-amerikanische Schriftsteller Mark Twain. Genau daran aber hapert es hierzulande. Die Leute würden kaufen, wenn es denn entsprechende Angebote gäbe. Gibt es aber nicht.  Im Hinblick auf die katastrophale Situation für Mieter besteht dringender Handlungsbedarf.

An Weihnachten muss das Klima hintenanstehen. So viel Zeit muss sein.

Ich bin ein Kind der 1960er-Jahre. Von uns gab es immer von allem zu viel. Egal wo wir aufschlugen. Im Kindergarten gab es keinen Platz für uns. Die Schulklassen waren überfüllt. Später gab es zu wenig Lehrstellen. Die Bundeswehr konnte ebenfalls den Andrang zeitnah nicht abarbeiten. Der Arbeitsmarkt wollte uns auch nicht, weil es zu wenig Arbeit für viel zu viele Leute gab.

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- Thomas Haak - Keine Kommentare

Leute kauft Land

"Leute kauft Land, Gott schafft kein neues" mahnte bereits vor etlichen Jahren der US-amerikanische Schriftsteller Mark Twain. Genau daran aber hapert es hierzulande. Die Leute würden kaufen, wenn es denn entsprechende Angebote gäbe. Gibt es aber nicht.  Im Hinblick auf die katastrophale Situation für Mieter besteht dringender Handlungsbedarf.
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An Weihnachten muss das Klima hintenanstehen. So viel Zeit muss sein.

Ich bin ein Kind der 1960er-Jahre. Von uns gab es immer von allem zu viel. Egal wo wir aufschlugen. Im Kindergarten gab es keinen Platz für uns. Die Schulklassen waren überfüllt. Später gab es zu wenig Lehrstellen. Die Bundeswehr konnte ebenfalls den Andrang zeitnah nicht abarbeiten. Der Arbeitsmarkt wollte uns auch nicht, weil es zu wenig Arbeit für viel zu viele Leute gab.
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Sitzen ist das neue Rauchen

Erstmals leben in der Welt mehr Fettleibige als Untergewichtige. Seit 1975 ist die Weltbevölkerung zwar gesünder, aber auch dicker geworden. Mit Blick auf die Evolution ließe sich einfach sagen, dass wir Menschen Opfer unserer Entwicklung geworden sind. Früher mussten die Menschen im Schweiße ihres Angesichts ihren Lebensunterhalt verdienen. Voller Körpereinsatz war zu dieser Zeit die Regel und nicht die Ausnahme.

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Es ist nicht alles Gold was glänzt

In dieser Woche hat der Goldpreis ein Allzeithoch erreicht. Nie war das Edelmetall teurer. Anleger, die Anfang Januar 2019 in Gold investiert haben, können sich heute über einen Gewinn von fast 20 Prozent freuen. Eigentlich eine gute Nachricht. Tatsächlich aber steht diese Entwicklung für etwas unerfreuliches. Rezessionsfurcht, Negativzinsen sowie die von den USA ausgelösten Handelskriege verunsichern die Anleger.
- Thomas Haak - Keine Kommentare

Neidsteuer

Es ist ja nicht so, als dass die Menschen in Deutschland keine anderen Probleme hätten als eine fehlende Vermögenssteuer, welche die SPD jetzt fordert. Das Wohnen in Deutschland wird für viele Menschen unbezahlbar. Dazu gesellen sich steigende Mietnebenkosten. Immer mehr Menschen arbeiten Teilzeit in mehreren Jobs, um überhaupt noch über die Runden zu kommen. Daneben bahnt sich die Digitalisierung ihren Weg durch die Welt. Mit Blick auf die deutsche Autoindustrie eine Katastrophe, da E-Fahrzeuge viele der heute verbauten Teile nicht mehr benötigen. Das geht auf Kosten abertausende Arbeitsplätze.
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Arm, aber sexy? Eher naiv und hässlich.

Auch wenn es sich um einen Entwurf handelt, so will die Rot-Rot-Grüne-Koalition in Berlin die Mieten in der Hauptstadt bei knapp acht Euro pro Quadratmeter (für Wohnungen, die vor 2013 fertiggestellt wurden) deckeln. Wow, das ist mal eine Kampfansage gegen die grassierende Wohnungsnot. Endlich gibt es sie wieder, die SED-Einheitsidee. Mit einem Unterschied. In der ehemaligen DDR gab es wenig vermögende Menschen. Wenn sich der Senat vom Marktprinzip verabschiedet und fortan alle Mieter nahezu dasselbe zahlen, freut sich der reiche Mieter.
- Thomas Haak - Keine Kommentare

„Friday for reason“ statt „friday for future“

Kein Tag, in dem die Groko nicht darüber spekuliert, ob sie bis zum Ende der Legislaturperiode hält. Zudem lässt sie sich von einer Schwedin in Sachen Klima die Leviten lesen. Als wenn es eine 16-Jährige dafür gebraucht hätte, die sich zudem mit sauberen Klimawerten ihres Heimatlandes brüstet, ohne zu erwähnen, dass dort die Atommeiler am Netz sind, während in Deutschland selbige vom Netz genommen werden. Gleiches gilt für einen Typen Namens Rezo.
- Thomas Haak - Keine Kommentare

Was wir von einer Currywurst lernen können

Krisen kommen und gehen. Das lässt sich in einer Wirtschaft niemals vermeiden. Einzig der Umgang mit ihnen entscheidet. Auch Krisen haben ihre Chancen und wer diese nutzt, der kann aus ihr gestärkt hervorgehen. Wer sich aber vom Gefasel der Medien in den gedankenlichen Abwärtsstrudel reißen lässt, wird sich ebenfalls bestätigt sehen und als Verlierer vom Platz gehen. Die Schuld daran trägt natürlich die Krise und nicht die Person selbst. Dabei entstehen Krisen nicht nur in der Wirtschaft, sondern vor allen Dingen in unseren Köpfen.
- Thomas Haak - Keine Kommentare

Bitcoin ist der Platzhirsch – der Rest fast nur Zaungäste

Der Bitcoin ist nicht „die eine“ Krypto-Währung, sondern eine aus mehr als fast 2000. Sie ist die Bekannteste von allen mit einer interessanten Historie. In den Anfangsjahren dümpelte der Kurs dieser kryptischen Währung vor sich hin. Das änderte sich erst ab 2015. Nach weniger als zwei Jahren notierte der Kurs bei über 17.000 Euro. Diese Entwicklung ist deshalb so bemerkenswert, weil sie ganz unspektakulär anfing.
- Thomas Haak - Keine Kommentare

Anders als andere

Der Fehler, den die Menschen machen liegt darin, dass sie sich mit anderen vergleichen und damit nicht nur ihre Persönlichkeit verraten. Sie bringen sich auch um den Sieg. Wer sich mit anderen vergleicht glaubt, den Sieg nur dann davon tragen zu können, wenn er besser ist als andere. Das mag für den Augenblick gelingen. Doch die Konkurrenz schläft nicht. Sie können immer nur einen Moment „der Beste“ sein, aber niemals für immer.

- Thomas Haak - Keine Kommentare

Niemand hebt die Erde aus den Angeln – auch Sie nicht

"Gebt mir einen festen Punkt im All, und ich werde die Welt aus den Angeln heben", versprach vor mehr als 2200 Jahren das Universalgenie Archimedes. Er spielte damit auf das bereits in der Antike bekannte Hebelgesetz an. Heute will niemand die Erde/Welt aus den Angeln heben, dafür aber die Gesetze des Geldes. Letzteres wurde erfunden, um den Tauschhandel zu vereinfachen. Inzwischen ist es selbst zur Handelsware mit aberwitzigen "Vertriebskanälen" geworden.
- Thomas Haak - Keine Kommentare

Als Marke sind Sie merkwürdig

Mode kommt und geht. Was heute noch en Vogue ist, ist morgen bereits überholt. Je öfter zudem ein Kleidungsstück gewaschen wird, desto unansehnlicher wird es. Trotz dieser Kenntnis investieren Käufer nicht selten bis zu 100 Euro für ein „Marken-T-Shirt“. Anders ausgedrückt: Sie kaufen z. B. ein T-Shirt auf dessen linken Brustseite der Name des Herstellers prangt. Dafür, dass sie für diesen Hersteller „Werbung machen“, bezahlen sie ihn sogar dafür.
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