Einkommen

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Ständig und selbst arbeiten führt zu einem selbstbestimmten Leben

Du musst wissen was du in deinem Leben erreichen willst. Für gewöhnlich hast du dazu zwei Möglichkeiten: Du kannst ein selbst- oder ein fremdbestimmtes Leben führen. Letzteres trifft auf die zu, die der Illusion unterliegen, in Deutschland gäbe es sichere Arbeitsplätze, weshalb sie einen Nine to Five-Job ausüben und so Dienst nach Vorschrift leben. Wer hingegen selbstbestimmt leben möchte, dem sein Leben ist alles andere als statisch. Es ist weniger planbar und dadurch auch risikoanfälliger.
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Arm, aber sexy? Eher naiv und hässlich.

Auch wenn es sich um einen Entwurf handelt, so will die Rot-Rot-Grüne-Koalition in Berlin die Mieten in der Hauptstadt bei knapp acht Euro pro Quadratmeter (für Wohnungen, die vor 2013 fertiggestellt wurden) deckeln. Wow, das ist mal eine Kampfansage gegen die grassierende Wohnungsnot. Endlich gibt es sie wieder, die SED-Einheitsidee. Mit einem Unterschied. In der ehemaligen DDR gab es wenig vermögende Menschen. Wenn sich der Senat vom Marktprinzip verabschiedet und fortan alle Mieter nahezu dasselbe zahlen, freut sich der reiche Mieter.
- Thomas Haak - Keine Kommentare

Ihr Meisterstück (in Stein gehauen)

Mitarbeiter sind einzigartig. Sie sind einer der wichtigsten „Bausteine“ innerhalb der Erfolgskette eines Unternehmens. Doch Zeiten ändern sich. Zeiten ändern „dich“! Nicht zuletzt durch die Digitalisierung gibt es kaum noch so etwas wie ein Alleinstellungsmerkmal. Es ist stets nur eine Frage der Zeit, bis ein Original von konkurrierenden Firmen kopiert wird und als „kompatible Version“ zu deutlich günstigeren Preisen auf den Markt gebracht wird.
- Thomas Haak - Keine Kommentare

Darum ist am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig

Immer über so viel Geld zu verfügen, dass alle Wünsche erfüllt werden können, ist der Traum vieler Menschen. Dabei wissen sie sehr genau, das Geld allein nicht glücklich macht. Wie sollte es denn auch? Es ist nicht die Aufgabe des Geldes, Menschen glücklich zu machen. Es wurde „erfunden“, um den Tauschhandel zu vereinfachen. Für sich genommen ein emotionsloser Vorgang. Emotionen kommen erst dann ins Spiel, wenn das verdiente Geld in den Konsum fließt und Dinge gekauft werden, wonach sich das Herz sehnt.